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Verbreitung
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Die Falter kommen in Süd- und Mitteleuropa östlich bis zum Amur
und im Süden von Großbritannien und Skandinavien |
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Merkmale |
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Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 35 - 55 mm und
sind somit die größten mitteleuropäischen Flechtenbären.
Zwischen den beiden Geschlechtern dieser Art ist ein
Sexualdimorphismus zu erkennen. Die Männchen sind um den Kopf
und am Ansatz der Flügel gelb, der größte Teil der Flügel ist
aber grau. Die Weibchen sind komplett gelb bis gelbweiß, haben
aber je zwei blauschwarze Punkte auf den Flügeln. |
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Die Raupen werden bis zu 28 mm lang. Sie sind schwarzgrau und
haben eine helle Marmorierung mit weißen schmalen Längsstreifen
und großen roten Punkten auf dem Rücken. Sie haben lange graue
Haare. Sie haben auf dem dritten, siebten und elften Segment (am
Anfang, in der Mitte und am Ende des Körpers) oben einen großen
dunklen Fleck. |
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Lebensweise |
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Die Falter sind nachtaktiv und kommen gern ans Licht. Während
des Tages können sie ruhend an Stämmen gefunden werden |
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Sie fressen Gelbflechten (Xanthoria parietina) und andere
Flechten, die auf Obst- und anderen Laubbäumen wachsen. Man
findet sie aber auch auf Nadelbäumen. |
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Lebensraum |
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Vierpunkt-Flechtenbärchen kommen in Laubwäldern und in
Obstbeständen, seltener auch in offenem Gelände vor. Sie sind
weit verbreitet, sind aber selten. |
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Quellenangabe |
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Wikipedia |
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